Tabelle mit JS gruppieren (Tabelle dynamisch ein- und ausblenden)

Wer kennt nicht diese schicken Images mit einem Kreuz in einer Tabelle: Wenn man auf diese klickt, öffnet sich die Gruppierung. Das Image wechselt zu einem Minus und ein weiterer Klick minimiert wieder die Gruppierung. Dieses Verhalten mit Java Script zu programmieren, ist einfacher, als befürchtet. Durch den CSS-Style display: none” können Bereiche – aber auch ganze Tabellen – ausgeblendet werden. In untenstehendem Beispiel erstellen wir Aufzählungen und eine Tabelle. Beide sind durch einen Klick auf das Image „plus.jpg“ und „minus.jpg“ aufklapp- und minimierbar. Selbstverständlich würde dies auch durch einen Klick auf eine Checkbox oder andere HTML-Elemente möglich sein.

<script type="text/javascript">
function gruppiere(img)
{
   var actualVisibility=document.getElementById('menu_'+img.id).style.display;
   if (actualVisibility != 'none')
    {
        document.getElementById('menu_'+img.id).style.display='none';
        document.getElementById(img.id).src= "plus.jpg";
    }
    else
    {
         document.getElementById('menu_'+img.id).style.display='block';
         document.getElementById(img.id).src= "minus.jpg";
     }
}
</script>
<h1>Menutest</h1>
<img id="abc1" onclick="gruppiere(this)" src="plus.jpg" border="0" alt="" />
<div></div>

<table id="menu_abc1" style="display: none;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>foo 1</td>
</tr>
<tr>
<td>foo 2</td>
</tr>
<tr>
<td>foo 3</td>
</tr>
<tr>
<td>foo 4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div>
<ul></ul>
</div>
	<li><img id="foo" onclick="gruppiere(this)" src="plus.jpg" border="0" alt="" />

<ul id="menu_foo" style="display: none;">
	<li><a href="#">foo 1</a></li>

	<li><a href="#">foo 2</a></li>

	<li><a href="#">foo 3</a></li>

	<li><a href="#">foo 4</a></li>
 </ul>
 </li>

	<li><img id="bar" onclick="gruppiere(this)" src="plus.jpg" border="0" alt="" />

<ul id="menu_bar" style="display: none;">
	<li><a href="#">bar 1</a></li>

	<li><a href="#">bar 2</a></li>

	<li><a href="#">bar 3</a></li>

	<li><a href="#">bar 4</a></li>

	<li><a href="#">bar 5</a></li>
 </ul>
 </li>

	<li><img id="foobar" onclick="gruppiere(this)" src="plus.jpg" border="0" alt="" />

<ul id="menu_foobar" style="display: none;">
	<li><a href="#">foobar 1</a></li>

	<li><a href="#">foobar 2</a></li>

	<li><a href="#">foobar 3</a></li>
 </ul>
 </li>

Virtuelles CD-Rom Laufwerk mit ISO-Datei einbinden

Wer öfters ISO-Dateien als virtuelles CD-Rom-Laufwerk einbinden möchte oder gar kein CD-Rom-Laufwerk besitzt (beispielsweise Netbook-Besitzer (EeePC etc)), der ist mit dem kostenlosen Tool „Virtual Clone Drive“ gut bedient. Dies erstellt ein virtuelles CD-Rom, über das sich dauerhaft ISO-Dateien einbinden lassen.
Auch Microsoft hält ein kostenloses Tool zum Download bereit, das jedoch einen anderen Weg geht. Laden sie sich „Microsoft Virtual CD-ROM Control Panel“ (Download oder MS-Support-Seite) kostenlos aus dem Netz herunter. Die EXE-Datei ist eine ausführbare ZIP-Datei. Diese enthält die Datei „VcdControlTool.exe“ sowie „VcdRom.sys“. Starten Sie die Datei „VcdControlTool.exe“. Es öffnet sich eine aufgeräumte Form. Klicken Sie zum ersten Start auf den Button „Driver Control“. Es öffnet sich ein weiteres Fenster, aus dem zu entnehmen ist, dass der „Virtual CD-Rom driver“ nicht installiert wurde. Klicken Sie auf den Button „Install Driver“. Wählen Sie die Datei „VcdRom.sys“ aus. Klicken Sie auf „öffnen“, dann auf den Button „Start“. Mit „OK“ beenden Sie das Fenster. Diesen Vorgang müssen Sie nur erstmalig durchführen.

Legen Sie nun ein Laufwerk an. Klicken Sie dazu auf den Button „Add Drive“. Nun können Sie mit dem Button „Mount“ können Sie nun ISO-Dateien, aber auch „.jo“, „.udf“ und „.rock“-Images virtuell Ihrem Rechner hinzufügen. Wählen Sie beispielsweise eine ISO-Datei aus. Mit Klick auf „OK“ können Sie nun diese Datei als Laufwerk einbinden. Im Windows-Explorer haben Sie nun die Möglichkeit, in der ISO-Datei zu browsen und auf alle Dateien zuzugreifen, als ob Sie eine CD im Laufwerk hätten. Sie sehen im Fenster von „Virtual CD Rom Control Panel“ jederzeit, welcher Laufwerksbuchstabe mit welchem „Mapped Image“ verbunden ist.
Mit einem Klick auf den Button „Eject“ entfernen Sie die Bindung zur ISO-Datei. Mit einem Klick auf „Remote Drive“ geben Sie den Laufwerksbuchstaben wieder frei.
Wenn ein Image verbunden ist, können Sie die Exe-Datei jederzeit beenden. Wenn Sie die Exe-Datei erneut aufrufen, können Sie die Image-Datei „unmounten“, also die Verbindung wieder entfernen. Wenn Sie den Rechner neu starten ist – im Gegensatz zu „Virtual Clone Drive“ die Verbindung zur ISO-Datei ebenfalls entfernt.

Gimp: Hintergrund-Farbverlauf für Schriften

Wie wir im Artikel „Gimp: Schrift und Schriftzüge mit Farbverlauf erstellen“ gesehen haben, kann man aus einer Schrift eine Stanzmaske erstellen, den Hintergrund einfärben und damit eine Schrift mit Farbverlauf erhalten. In diesem Beispiel gehen wir einen anderen Weg. Wir erstellen zuerst einen Hintergrund mit Farbverlauf.

Hinweis: Viele Schritte sind im Detail hier (Gimp: Schrift und Schriftzüge mit Farbverlauf erstellen) erklärt. GGfls. bitte diesen Artikel zuerst lesen.

Wir erstellen zuerst einen ausreichend großes Bild. In diesem Beispiel wählen ich 1000×1000 Pixel. Mit der Schaltfläche „Farbverlauf“ wähle ich als Farbverlauf „Greens“ und wähle als Form „Kreisförmig“ aus. Mit diesen Werten wird der Hintergrund gefüllt.

Nun schneiden Sie aus dem großen Farbverlauf den Bereich aus, den Sie als Hintergrund wünschen (gimp-farbverlauf-zuschneiden). Tipp: Den Bereich nicht zu klein wählen!

Text erstellen
Erzeugen Sie nun eine neue Ebene („Ebene“ – „Neue Ebene“) und geben der Ebene eine eindeutige Farbe. Diese Farbe sollte sich deutlich vom Hintergrund abheben.

Erstellen Sie nun auf der Ebene „Neue Ebene“ (sollte noch ausgewählt sein“) mit dem Textwerkzeug Ihren Text. Ich empfehle wiederum eine eindeutige Farbe für den Text.

Vereinen Sie nun die Ebenen. Klicken Sie im Fenster „Ebenen …“ mit der rechten Maustaste auf Ihre Textebene. Wählen Sie im Kontextmenü „Nach unten vereinen“.

Text transparent machen
Als nächstes machen wir den Text transparent. Eine detailierte Beschreibung finden Sie im oben erwähnten Artikel.

Klicken Sie auf „Ebene“ – „Transparenz“ – „Farbe zu Transparenz“ und wählen die Schriftfarbe als transparente Farbe aus.

Mit Hilfe der Schaltfläche „Verschieben“ können Sie nun den Hintergrund noch verschieben, um somit Ihrer Schrift den gewünschten Bereich zuzuweisen. Hier ist nun sehr hilfreich, wenn Sie das Bild bisher nicht zu knapp beschnitten haben.

Text vereinen
Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, vereinen Sie wieder die Ebenen. Klicken Sie hierzu auf die Ebene Ihres Textes und wählen Sie im Kontextmenü „Nach unten vereinen“. Auf Wunsch können Sie nun das Bild zuschneiden. Wählen Sie dafür im Menü des Bildes „Bild“ – „Automatisch zuschneiden“

Hintergrund transparent machen
Jetzt gilt es den Hintergrund transparent zu machen. Wählen Sie „Ebene“ – „Transparenz“ – „Farbe zu Transparenz“ aus und wählen Sie die Farbe Ihres Hintergrundes aus. Nun haben Sie Ihren Schriftzug auf transparentem Hintergrund als Ergebnis. Mit STRG-A können Sie diesen markieren und in Ihr gewünschtes Zielobjekt einfügen.

Kurzbeschreibung: Gimp Hintergrund-Farbverlauf für Schriften

  1. Ausreichend großes Bild erstellen
  2. Einen Farbverlauf im Bild erstellen
  3. Hintergrund großzügig schneiden
  4. Neue Ebene mit eindeutiger Farbe erzeugen
  5. Text erstellen, zentrieren
  6. Ebenen vereinen; rechte Maustaste in „Ebene“ auf die Textebene, dann „Nach unten vereinen“ wählen.
  7. Schriftfarbe unter „Ebene – Transparenz – Farbe zu Transparenz“ auswählen
  8. Hintergrund auswählen
  9. STRG-A markiert die Schrift -> in Zielobjekt einkopieren

HTML: Das Cachen von HTML-Seiten unterbinden

Wenn Sie mit dynamischen Webseiten arbeit, stört es häufig, dass der Webbrowser die Seite gecached (also in seinem eigenen Speicher zwischengespeichert) hat und den Browser darüber bedient. Was sehr rühmlich ist, da es resourcenschonend zur Internetverbindung und zum betroffenen Webserver ist, wird zum ärgernis, wenn eine dynamische Webseite beim erneute Abruf nicht das gewünschte Ergebnis anzeigt. über die Meta-Tags im HEAD-Bereich haben Sie einige Möglichkeiten, den Browser anzuweisen, dass er die Webseite ständig neu vom Server laden soll. In der Regel hilft ein content=“no-cache“. Je nach Hartnäckigkeit des Browsers müssen Sie jedoch mehrere Tags verwenden.

Dieser zwei Meta-Informationen sollten genügen, um einen Webbrowser davon zu überzeugen, dass er die Seite bei jedem Aufruf neu vom Webserver laden soll.
Wenn der Inhalt der Webseite häufig geändert wird, kann man mithilfe dieser Meta-Information den Webbrowser zwingen, dass der Inhalt nicht aus seinem internen Cache geholt wird. Im diesem Beispiel wird im content Sekunden angegeben. Der Browser wird angewiesen, nach Ablauf der angegebenen Sekunden die Seite nicht mehr aus seinem eigenen Cache zu holen, sondern neu zu laden.
Wird eine „0“ übergeben, soll damit erreicht werden, dass der Browser diese Seite gar nicht zwischenspeichert.
Wird ein Datum angegeben soll damit erreicht werden, dass nach Ablauf dieses Tages der Browser seinen Cache verwirft und die Datei neu läd.
Sie können versuchen, die Date-Angabe immer auf ein aktuelles Datum zu setzen. Der Browser sollte im Zusammenspiel mit content=“no-cache“ erkennen, dass es sich dann um eine neue Seite handelt.

Nutzen Sie diese Möglichkeiten nur dann, wenn es auch wirklich Sinn macht. Wenn Sie die Browser anweisen, ständig die Daten neu zu laden, bedeutet dies, dass der Browser auch alle Grafiken und eingebettete Elemente ständig neu läd, was zu einem  enormen Traffic-Aufkommen führen kann. Schneller wird Ihre Seite auch nicht.

Dateien automatisiert löschen, die älter als x-Tage/Datum sind

Wenn Sie automatisiert Dateien löschen möchten, die ein gewisses Alter erreicht haben, stellt die Batch eine kleine Hürde dar. Nicht dass es nicht möglich ist, doch der Aufwand steht in keinem Verhältnis. Schnell werden Sie versuchen, sich in VB (Skript) mit dem Problem zu beschäftigen.
Die Handhabung eines Datum bedeutet nach wie vor erheblichen Aufwand. Schön, dass es da schon etwas gibt. Ein weiteres Tool von Microsoft nämlich, welches es umsonst gibt und einem die Arbeit extrem erleichtert, ist „forfiles.exe“. Es ist kostenlos erhältlich und meines Wissens ab Windows Server 2003 auch standardmäßig in der Installation vorhanden. Auf jeden Fall ist Forfiles  im „w2k reskit“ enthalten.
-> Download forfiles.exe direkt von Microsoft

Prüfung, ob „forfiles“ vorhanden ist
Gehen Sie auf Start/Ausführen und geben Sie „cmd“ ein. In der DOS-Box geben Sie „forfiles“ ein. öffnet sich die Beschreibung von „forfiles“, ist es auf Ihrem System vorhanden.  Erscheint eine Meldung, dass Ihr Befehl falsch geschrieben sei, so müssen Sie die Datei auf Ihr System kopieren. Laden Sie sich als erstes „forfiles.exe“ aus dem Netz. Entpacken Sie die ZIP-Datei und kopieren die Datei „forfiles.exe“ am Besten in den Ordner „Windows/System32“. Dort haben Sie ständig Zugriff auf diese Datei.

Befehlssyntax:
Syntax für NT/ Windows 2000/SP:

FORFILES [-pPath] [-s] [-dDate] [-mMask] [-cCommand]

Syntax für Windows 2003/Vista/Win8 (2012):

FORFILES [/P Path] [/S] [/D Date] [/M Mask] [/C Command]

key
Path: Pfad für die Suche (default=current folder)

-s: Rekursives Suchen in Unter-Ordner

Date:  Kann sein
+DDMMYY zum Selektieren von Dateien die neuer sind als (filedate >=DDMMYY)
-DDMMYY zum Selektieren von Dateien die älter sind als (filedate <=DDMMYY)
+DD zum Selektieren von Dateien die neuer sind als „DD“-Tage
-DD zum Selektieren von Dateien die älter sind als „DD“-Tage

Mask:  Suchmaske (wildcards allowed)  default=*.*
Command: Command zum Ausführen einer Datei.  default=“CMD /C Echo @FILE“

Die folgenden Variablen können benutzt werden mit -cCommand (Großschreibung beachten)
@FILE,
@FNAME_WITHOUT_EXT,
@EXT,
@PATH,
@RELPATH,
@ISDIR,
@FSIZE,
@FDATE,
@FTIME

Beispiele:
FORFILES -pC: -s -m*.TXT -c“CMD /C Echo @FILE
Dieser Befehl listet Ihnen alle „.txt“-Files in Ihrem C-Laufwerk auf.

FORFILES -pC: -s -m*.HTML -c“CMD /C Echo @RELPATH ist der Ordner von @FILE“
Dieser Befehl zeigt Ihnen die Ordner der TXT-Dateien auf dem C-Laufwerk

FORFILES -pC: -s -m*. -c“CMD /C if @ISDIR==TRUE echo @FILE ist ein Ordner“
Zeigt alle Ordner im C-Laufwerk an

FORFILES -pc: -s -m*.* -d-100 -c“CMD /C Echo @FILE : Datum >= 100 Tage“
Zeigt alle Dateien im C-Laufwerk, die größer/gleich 100 Tage alt sind

FORFILES -pc: -s -m*.* -d-010195 -c“CMD /C Echo @FILE ist älter als 01011995!“
Zeigt alle Dateien im C-Laufwerk, älter größer/gleich als das angegebene Datum sind

Jetzt zu unserem Problem. Listen wir einmal alle Dateien im Verzeichnis „C:test“ auf, die älter als fünf Tage sind: „FORFILES -pC:test -d-5“ liefert uns das Ergebnis. Sichern wir das Skript ein wenig ab, in dem wir eine Suchmaske mit übergeben. Fügen Sie dem Befehl „-m*.rtf“ hinzu. Nun listet der Befehl nur die rtf-Dateien auf, die älter als fünf Tage sind. Wenn Sie automatisiert Daten löschen wollen und die Daten immer dem gleichen Typ entsprechen, kann dies Ihrem Skript mehr Sicherheit geben.
So, nun fügen wir den Befehl hinzu, um Daten zu löschen. Wie oben ersichtlich kann mit „-c“ ein Command mit übergeben werden. ACHTUNG: Ab jetzt löschen wir Dateien!
Fügen Sie Ihrem Befehl -c“CMD /C del @FILE“ hinzu. Zum Testen können Sie „del“ durch „echo“ ersetzen. Der vollständige Befehl lautet nun: „FORFILES -pC:test -d-5 -m*.rtf  -c“CMD /C del @FILE“

Diesen Befehl können Sie nun auch in einem Skript oder direkt automatisiert in einem Schedule-Task ausführen.

ANMERKUNG:
Je nach Version von forfiles können die Parameter anders aufgerufen werden. Evtl. heißt der Syntax: FORFILES /P D:test /D -5 /M *.rtf /C „CMD /C DEL @FILE“

UPDATE 2013:
Einige Parameter habe ich angepasst, da der Editor auch einige Backslashes verschluckt hat. Ich bitte um Entschuldigung.
Eine weitere Anwendung des FORFILES-Befehls gibt es im Artikel „Batch: Anzahl Dateien im Ordner und löschen

UPDATE 2020:

Auch unter Windows 10 funktioniert Forefiles. Nach vielen Jahren habe ich den Befehl wieder benötigt und erfolgreich ausgeführt (-d -5: Dateien, die älter als 5 Tage sind):

FORFILES -p „E:PFAD“ -m *.* -d -5 -c „cmd /c del @path“

FTP-Datensicherung per Skript

Angenommen, Sie haben auf einem Webserver ein CMS oder andere Daten, die Sie gerne sichern möchten, so können Sie natürlich ein FTP-Programm wählen und in regelmäßigen Abständen eine Datensicherung per Hand durchführen. Doch denken Sie immer daran? Gerade wenn Ihr Web selbstständig wächst, ist eine Datensicherung von nöten. Viele Webhoster bieten zu ihren Servern auch einen Sicherungsserver an. Tolle Sache. Doch wenn der Hoster insolvent ist oder Ihnen einfach den Zugang sperret? Also ist eine lokale Sicherung der bessere Weg (siehe „FTP-Server unter Windows einrichten“).
Windows bietet Ihnen bereits per Bordmittel einen FTP-Client an. Dieser ist nicht komfortabel, aber für diese Zwecke absolut ausreichend.

Erstellen Sie beispielsweise untenstehende Text-Datei und speichern diese als „ftp.txt“. Ersetzen Sie „ftp.domain.de“ mit der Domain Ihres Webs und „username“ und „password“ mit Ihren Zugangsdaten.
————
open ftp.domain.de
username
password
cd www
get file.txt
bye
————

Rufen Sie über die Komandozeile das Skript auf: „ftp -s:ftp.txt“. Was passiert? Das Skript öffnet per FTP einen Zugang zum Web, loggt sich ein, wechselt in den Ordner „www“ („cd www“) und versucht die Datei „file.txt“ auf Ihren lokalen PC zu laden („get file.txt“). Anschließend beendet es die FTP-Verbindung. Achten Sie darauf, dass Sie Bilder nur per „Binary“, Dateien nur per ASC-II-Modus übertragen sollten.

Folgende Schalter sind für den Aufruf möglich:
-n unterdrückt das automatische Anmelden.
-d zeigt alle Kommandos, welche zwischen Client und Server ausgetauscht werden.
-s:dateiname gibt den Dateinamen an, der die weiteren Informationen enthält. Leerzeichen ist nicht erlaubt.

Komplettes Verzeichnis downloaden
——————-
open ftp.domain.de
username
password
prompt
cd www
mget *
bye

Sicherungsordner erstellen
Wenn Sie die Skripte wie oben beschrieben ausführen, schreibt Ihnen der FTP-Dienst die Dateien lokal in das aktive Verzeichnis. Via FTP-Befehle „lcd“ (siehe „Windows FTP-Befehle“) können Sie auch auf dem lokalen PC ein Verzeichnis wechseln. Wenn Sie nur eine aktuelle Kopie Ihrer Daten benötigen, lassen Sie das Skript die Daten bei jedem Durchlauf in das aktuelle Verzeichnis schreiben. Wenn die Daten vorhanden sind, werden sie überschrieben. Wenn Sie jedoch eine Historie benötigen, benötigen Sie dynamische Verzeichnisse. Da stoßen Sie mit den FTP-Befehlen an Grenzen.

Dynamische Verzeichnisse aus Tagesdatum erstellen
Da dies m.E. via FTP nicht möglich ist, erstellen Sie ein Textfile und schreiben folgenden Code hinein

SET jahr=%date%:~-4%
SET monat=%date%:~-7,2%
SET tag=%date%:~-10,2%
mkdir %jahr%%monat%%tag%
cd %jahr%%monat%%tag%
FTP -s:c:meinFTP-Skript.txt

Was macht das Skript Es erstellt erst drei Variablen und legt ein Verzeichnis in der Form „20090101“ an. Dann wechselt das Skript in dieses Verzeichnis und startet das FTP-Skript. Dieses wird dann in das neu erstellte Verzeichnis seine Daten ablegen.
ändern Sie die Dateiendung des Startskriptes von „.txt“ auf „.cmd“. Nun können Sie das Skript per Doppelklick starten. Auch können Sie das Skript nun automatisiert per Task (Schedule) starten.

Windows FTP-Befehle

Windows FTP-Befehle:

! Wechselt vom ftp-Teilsystem zur Shell.
? [Befehl] Zeigt Beschreibungen zu den ftp-Befehlen an. ? ist identisch mit help.
append Lokale_Datei [Remotedatei] Hängt eine lokale Datei an eine Datei an, die sich auf dem Remotecomputer befindet. Dabei werden die aktuellen Dateieinstellungen verwendet.
ascii Stellt den Dateiübertragungsmodus auf ASCII um
bell Aktiviert oder deaktiviert ein akustisches Signal nach beendeter Dateiübertragung. Standardmäßig ist das akustische Signal ausgeschaltet.
binary Stellt den Dateiübertragungsmodus auf binär um.
bye Beendet die FTP-Sitzung mit dem Remotecomputer und beendet ftp.
cd Remoteverzeichnis Wechselt das Verzeichnis auf dem Remotecomputer.
close Beendet die FTP-Sitzung mit dem Remoteserver und kehrt zum Befehlsinterpreter zurück.
debug Aktiviert/Deaktiviert den Debugmodus. Im Debugmodus wird jeder Befehl angezeigt, der an den Remotecomputer gesendet wird. Dem Befehl wird das Zeichen > vorangestellt. Standardmäßig ist der Debugmodus deaktiviert.
delete Remotedatei Löscht Dateien auf dem Remotecomputer.
dir [Remoteverzeichnis] [Lokale_Datei] Inhalt eines Remoteverzeichnisse anzeigen
disconnect Trennt die Verbindung zum Remotecomputer und kehrt zur ftp-Eingabeaufforderung zurück.
get Remotedatei [Lokale_Datei] Kopiert eine Remotedatei auf den lokalen Computer. Dabei wird der aktuelle Dateiübertragungsmodus verwendet.
glob Aktiviert oder deaktiviert den Globmodus für Dateinamen. Der Globmodus erlaubt die Verwendung von Stellvertreterzeichen (* und ?) in lokalen Datei- oder Pfadnamen. Standardmäßig ist der Globmodus aktiviert.
hash Aktiviert oder /Deaktiviert die Ausgabe eines Nummernzeichens (#) für jeden übertragenen Datenblock. Die Größe eines Datenblockes beträgt 2048 Bytes. Standardmäßig ist die Ausgabe des Nummernzeichens deaktiviert.
help [Befehl] Wenn ein Befehl help übergeben wird, folgt einen Beschreibung des Befehles. Ohne Angabe von Befehl zeigt ftp eine Liste aller Befehle an.
lcd [Verzeichnis] Wechselt das Verzeichnis auf dem lokalen Computer. Wird kein Verzeichnis angegeben, ist das Arbeitsverzeichnis das Verzeichnis, aus welchem ftp gestartet wird.
literal Argument […] Sendet einen beliebigen FTP-Befehl zum Remotecomputer.
ls [Remoteverzeichnis] [Lokale_Datei] Zeigt die Liste der in einem Verzeichnis auf dem Remotecomputer enthaltenen Dateien und Unterverzeichnisse an.
mdelete Remotedateien […] Löscht mehrere Dateien auf dem Remotecomputer.
mdir Remotedateien […] Lokale_Datei Inhalt mehrerer Remoteverzeichnisse anzeigen
mget Remotedateien […] Kopiert mehrere Remotedateien auf den lokalen Computer.
mkdir Verzeichnis Erstellt ein Verzeichnis auf dem Remotecomputer
mls Remotedateien […] Lokale_Datei Listet mehrere Verzeichnisse auf dem Remotecomputer auf.
mput Lokale_Datei […] Kopiert lokale Dateien unter Verwendung des aktuelle Dateiübertragungsmodus auf den Remotecomputer.
open Computer [Anschluss] Stellt eine Verbindung zum FTP-Server her.
prompt Erzwingt die interaktive Benutzerführung. Bei der übertragung von mehreren Dateien kann der Benutzer einzeln auswählen, welche Dateien gesendet oder empfangen werden.
put Lokale_Datei [Remotedatei] Kopiert eine lokale Datei unter Verwendung des aktuelle Dateiübertragungsmodus auf den Remotecomputer.
pwd Zeigt das aktuelle Verzeichnis auf dem Remotecomputer an.
quit Beendet die FTP-Sitzung mit dem Remotecomputer und das Programm ftp.
quote Argument […] Quote ist identisch mit literal.
recv lokale Datei [Remotedatei] Recv ist identisch mit get.
remotehelp [Befehl] Zeigt Hilfeinformationen für Remotebefehle an.
rename Dateiname NeuerName Benennt eine Datei auf dem Remotecomputer um.
rmdir Verzeichnis Löscht ein Verzeichnis auf dem Remotecomputer.
send Lokale_Datei [Remotedatei] Send ist identisch mit put.
status Zeigt den aktuellen Status der FTP-Verbindung und der Schalter an.
trace Aktiviert oder deaktiviert die Paketverfolgung. Bei der Ausführung eines ftp-Befehls zeigt trace die Route jedes Pakets an.
type [übertragungsmodus] Legt den Dateiübertragungsmodus fest oder zeigt ihn an. Möglich sind ASCII und Binär.
user Benutzername [Kennwort] [Konto] Sendet Anmeldeinformationen eines Benutzers an den Remotecomputer.
verbose Schaltet ausführlichen Anzeigemodus ein- oder aus.

FTP-Server unter Windows einrichten

Die Gründe für einen eigenen FTP-Server zu Hause sind vielfältig. Von „einfach nur zum Spass“ bis zur externen Datensicherung reichen die Beweggründe. Gerade letzterer ist ein guter Grund. Sie haben vielleicht eine Webpräsenz, oder einen eigenen Webserver bei einem Hoster. Machen Sie dort eine Datensicherung? Vielleicht bietet Ihnen Ihr Webhoster eine Datensicherung kostenlos an. Andere verlangen dafür richtig Geld. Wie auch immer, was ist, wenn der Hoster pleite geht oder Sie sonst nicht mehr an Ihr Web lässt? Auch Ihre Datensicherung ist von dem Tage unerreichbar für Sie. Also gute Gründe, die Sicherung auf einen lokalen FTP-Server laufen zu lassen.
Was Sie dazu benötigen ist einen (Windows-)Rechner, und nach Möglichkeit einen DSL-Anschluß ohne Tarifbeschränkung. Wenn der Rechner 24-Stunden in Betrieb ist – umso besser. Auch ein Windows-Homeserver ist dafür geeignet.

Zuerst müssen Sie die der Internet-Informationsdienste (IIS) installieren. Auf dem Windows-Homeserver sind diese Dienste bereits installiert. Der FTP-Dienst muss jedoch nachinstalliert werden.
Klicken Sie auf Start / Systemsteuerung, und klicken Sie auf Software. Klicken Sie auf Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen. Klicken Sie in der Liste Komponenten auf Anwendungsserver, klicken Sie auf Internet-Informationsdienste (IIS)  und klicken Sie auf Details.
Aktivieren Sie die folgenden Kontrollkästchen (wenn sie nicht bereits aktiviert sind): Gemeinsame Dateien, FTP-Dienst (File Transfer Protocol), Internetinformationsdienste-Manager. Klicken Sie auf Weiter.
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, legen Sie die Windows-CD ein und wählen Sie den entsprechenden Pfad aus. Klicken Sie auf Fertig stellen.
IIS und der FTP-Dienst sind nun installiert. Vor der Verwendung muss der FTP-Dienst konfiguriert werden.

FTP konfigurieren
Wählen Sie Start / Verwaltung / Internet-Informationsdienste-Manager. Dort sollten Sie im Baum nun den Eintrag „FTP-Stes“ und „Standard-FTP-Site“ sehen. Klicken Sie mit der rechten Maustauste darauf, wählen Sie Eigenschaften. Im folgenden Menü können Sie die Einstellungen unter dem Reiter „FTP-Site“ nach belieben anpassen. Wählen Sie den Reiter „Sicherheitskonten“. Dort ist der Eintrag „Anonyme Verbindungen zulassen“ ausgewählt. Dies bedeutet, dass sich JEDER per FTP auf Ihren Rechner einwählen kann. Entfernen Sie den Haken. Nun muss bei einer FTP-Verbindung ein Username und ein Passwort eingegeben werden. Dies muss einem gültigen Konto auf Ihrem Rechner entsprechen.
Wählen Sie den Reiter „Basisverzeichnis“. Klicken Sie bei „Verzeichnis der FTP-Site“ „Lokaler Pfad“ auf „Durchsuchen“. Wählen Sie nun ein Verzeichnis auf Ihrem Rechner aus. Dieses Verzeichnis ist dann das Verzeichnis, das der FTP-Benutzer zu sehen bekommt. Eventuell legen Sie ein neues Verzeichnis an. Für Windows-Homeserver-Benutzer: Legen Sie im Root Ihrer D-Partition ein neues Verzeichnis an. Der Homeserver kommt – entgegen der Microsfot-Empfehlung – damit klar. Von Verzeichnissen in Verzeichnissen, die der Homeserver überwacht (beispielsweise in „Shares“), ist dringend abzuraten!
Setzen Sie – wenn gewünscht – einen Haken bei den Schreibrechten.

Testen Sie den FTP-Server. öffnen Sie einen Internetexplorer und geben Sie ftp://meinserver ein. „MeinServer“ ist Ihr Rechnername. Wenn Sie eine FTP-Seite sehen, funktioniert der FTP-Server immerhin schon mal lokal. Wenn Sie den Haken bei „Anonyme Verbindungen zulassen“ entfernt haben, werden Sie zur Eingabe eines Users/Passwort aufgefordert. Geben Sie eine gültige Kennung des Rechners ein.

Router und Firewall konfigurieren
Wenn Sie einen Router und Firewall nutzen (wovon anzuraten ist), müssen Sie diese noch konfigurieren. Der FTP-Dienst nutzt die Ports 20 und 21. Sorgen Sie dafür, dass diese Ports freigegeben sind. Der Router muss nun so eingestellt werden dass er von außen kommende Anfragen auf die FTP-Ports (20 und 20) an den PC mit dem FTP-Server weiterleitet(port-forwarding). Hierzu ist es eventuell notwendig, dass Ihr Rechner mit dem FTP-Server innerhalb Ihres lokalen Netzes eine feste IP-Adresse erhält.

Da die wenigsten über eine feste IP-Adresse ihrer Internet-Verbindung verfügen, müssen Sie dafür sorgen, dass eine Namensauflösung dynamisch zu Ihrem Rechner zeigt. Dienste wie dyndns.com oder die Microsoft-Lösung per Windows-Homeserver sind eine einfache Sache. So konfiguriert ist Ihr FTP-Server nun auch über das Internet jederzeit erreichbar.

Failover-Cluster auf Basis Windows Server 2008

Wenn Sie einen Failover-Cluster auf Basis Windows Server 2008 planen, ist dies recht einfach zu handhaben, da die Server-Plattform bereits alles notwenige mitbringt. Die „Cluster Administrator application“ finden Sie im Ordner „Administrative Tools“. Gehen Sie folgendermaßen vor: öffnen Sie den „Windows Server 2008 Server Manager“ im Ordner „Administrative Tools“. Wählen Sie „Features“ im linken Bereich aus und klicken Sie auf „Add Features“ im rechten Bereich. Wählen Sie „Failover Clustering“ im linken Bereich und klicken Sie auf „Next“.
öffnen Sie „Failover Cluster Management“ im Ordner „Administrative Tools“. Im mittleren Bereich wählen Sie „Validate A“ in der Management-Selektion. Im folgenden Validate A Configuration Wizard geben Sie den Netzwerknamen aller Knoten ein. Selektieren Sie alle Knoten und prüfen Sie so, ob die Eingaben korrekt sind. Klicken Sie auf „Next“; Sie gelangen zur Seite „Testing Options“. Führen Sie alle Tests aus. Eine „Summary Page“ gibt Ihnen eine Zusammenfassung über die Tests. Klicken Sie auf „Next“, die Tests werden abgeschlossen. Klicken Sie auf „Finish“ und beenden Sie den „Validate A Configuration Wizard“. Wenn Fehler aufgetreten sind, starten Sie die Wizard erneut. Wenn der Wizard ohne Fehler abgeschlossen wurde, wählen Sie „Create A Cluster“ im „Failover Cluster Management“-Fenster. Zum Start des Wizards benötigen Sie die Netzwerknamen der Knoten, die im Cluster vorhanden sein sollen. Diese sollten die gleichen sein, die Sie vorher im „Validate A Configuration Wizard“ eingegeben haben. Klicken Sie auf „Next“. Im Fenster „Access Point For Administering The Cluster“ geben Sie den Cluster-Name und die IP-Adresse ein. Wählen Sie „Next“, die Eingaben werden überprüft und Sie gelangen zur „Confirmation“-Seite. Wenn die Angaben nicht richtig sind, wählen Sie „Previous“ und ändern Sie die Eingaben. Sind sie korrekt, wählen Sie „Next“ und Sie gelangen zur übersichtsseite. Wenn dort keine Fehler auftauchen, ist Ihr Cluster erfolgreich angelegt. Im Falle von Fehler klicken Sie auf „View Report“. Dort erhalten Sie weitere Hinweise zu den Fehlern. Ein Klick auf „Finish“ beendet den Wizard.

Daten kopieren mit RichCopy

Dass der Windows-Explorer nicht unbedingt dazu geeignet ist, Daten zu kopieren, fällt einem spätestens schmerzlich auf, wenn man vor der Aufgabe steht, größere Datenmengen von A nach B zu kopieren. Eine groß geratene MP3-Sammlung, Sicherungskopien oder die Bildersammlung der vergangenen Jahre – der Explorer streikt gerne und häufig. Dann schlägt die Stunde der Copy-Tools.

Robocopy ist der Helfer in der Not, wenn es um große Datenmengen und vor allem um zeitgesteuerte Sicherungen geht. Doch Robocopy bekommt nun aus dem eigenen Microsoft-Hause Konkurrenz: Mit Richcopy 4.0 legt Microsoft ein weiteres kostenloses Werkzeug nach, das dank grafischer Oberfläche extrem einfach zu bedienen ist – und die Kopierarbeit massiv unterstützt.
Laden Sie sich RichCopy (http://technet.microsoft.com/en-us/magazine/2009.04.utilityspotlight.aspx) kostenlos bei Microsoft herunter. Entpacken Sie die Datei und starten Sie die Setup.exe aus dem Ordner „HoffmanUtilitySpotlight“. Akzeptieren Sie die Lizenzbedingungen, wählen Sie gegebenenfalls einen alternativen Installationsordner (die Vorgabe ist eigentlich ok). Das Tool legt unter „Programme/Microsoft RichTools/RichCopy 4.0“ eine Dateiverknüpfung an. Starten Sie diese.

RichCopy ist dazu gedacht, ganze Verzeichnisse zu kopieren. Wählen Sie das Verzeichnis, das Sie kopieren möchten, unter „Source Path“ aus. Der „Destination Path“ ist das Zielverzeichnis. Ein Klick auf „Start Copy“ genügt und das Tool legt los. Zur Besonderheit von RichCopy zählt, dass es mehrere Dateien und Verzeichnisse gleichzeitig kopiert. So bringt es das Tool zu einem deutlichen Geschwindigkeitsvorteil. Ein Klick auf „Option“ zeigt die vielen Einstellmöglichkeiten, die das Tool hat. So können Sie dort einen „Default Source Path“ (und „Desitination“) einstellen, was bedeutet, dass das Tool Ihnen diese Verzeichnisse vorbelegt. Wichtig ist die Gruppierung „Method“. Hier stellen Sie die Kopiermethoden ein. Wählen Sie „Verify“ und RickCopy prüft vor dem Kopieren die Dateien auf mögliche Fehler. Unter der Gruppierung „Thread number“ können Sie die Anzahl der gleichzeitig zu kopierenden Dateien und Verzeichnisse ändern. Die Einstellungen „Directory copy“ mit „2“ und „File copy“ „4“ sind für die Arbeit mit RichCopy zu bevorzugen. Setzen Sie weiter noch jeweils einen Haken bei „Serialize disk access“ und „Turn off system buffer“. Diese Einstellungen steigert die Kopierleistung noch mal bedeutend. Mit dem Button „Apply“ speichern Sie die Einstellungen.